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Hat jemand Erfahrung mit HGH? Alle Antworten Forum (wehrle.de)
1 point by motherlumber38 2 hours ago

Dabei spielt die Funktion der Leber eine wesentliche Rolle, die ebenfalls im Video dargelegt wird. HGH erreicht deswegen in wachstumsintensiven Phasen, so laut dem Video, vor allem während der Kindheit und der Pubertät hohe Werte, die allerdings nach dieser Phase wieder relativ stark sinken Und ja, solche Anabolika haben für sich genommen schon einen muskelaufbauenden Effekt. Es wirkt ebenfalls auf den Ghrelin-Rezeptor, aber selektiver als Ghrelin-Mimetika.

Eine so hohe Anhebung lässt sich mit natürlichen Maßnahmen nicht erreichen. Wer also regelmäßig gut und lange schläft, schafft schon einmal gute Voraussetzungen für eine hohe HGH-Ausschüttung. Zudem verursacht ein supraphysiologisch hoher HGH-Spiegel Wassereinlagerungen im Körper, was zu Nervenschädigungen (Karpaltunnelsyndrom u. a.) führen kann. Für gesponserte BB-Profis mit hohem sechsstelligen Jahreseinkommen ist das erschwinglich, für Amateur-Bodybuilder und Hobby-Fitnesssportler eher nicht. Das liegt daran, dass HGH selbst gar nicht muskelaufbauend wirkt. Später stellte sich aber heraus, dass sich dadurch ein enorm hohes Risiko für das Auftreten der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit („Rinderwahnsinn“) ergab. Er bildet Athleten in der richtigen Anwendung von Steroiden aus, wobei er großen Wert auf Sicherheit legt und Nebenwirkungen minimiert, während er gleichzeitig die Ergebnisse maximiert.

Nach seiner Residency in physikalischer Medizin und Rehabilitation verfolgte er ein Fellowship in Sportmedizin, mit dem Schwerpunkt auf Leistungssteigerung und der Anwendung von anabolen Steroiden im Athletentraining. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Bereich Krafttraining und Bodybuilding hat Dr. Petrovski ein tiefes Verständnis dafür entwickelt, wie anabole Steroide sicher und effektiv eingesetzt werden können, um die sportliche Leistung zu steigern. Organvergrößerung (das berüchtigte „HGH Gut“ bei extremen Dosen in Kombination mit Insulin) ist ebenfalls potenziell permanent. Die Muskelqualität bleibt teilweise erhalten, wenn Krafttraining fortgesetzt wird. Die meisten HGH-Effekte sind reversibel — Fettabbau, Schlafverbesserung und Regeneration normalisieren sich nach dem Absetzen, während Hautverbesserungen einige Monate anhalten und Knochenwachstum bei Hochdosis-Langzeitanwendung irreversibel ist.

Laut Woman & Health Wien produzieren Frauen natürlicherweise mehr HGH als Männer (höhere Pulsamplitude), wobei der altersbedingte Abfall bei Frauen später beginnt als bei Männern. Klinische Daten der Endocrine Society bestätigen, dass HGH die fettfreie Körpermasse erhöht und viszerales Fett reduziert — aber nur in Kombination mit Krafttraining und angemessener Ernährung. Dosen ≤ 4 IE/Tag bleiben typischerweise im kosmetisch positiven Bereich. Laut dem Extrem-BB Forum tritt die muskelaufbauende Wirkung im Laufe der 4. In den ersten 2–3 Wochen sieht man nichts außer Wassereinlagerungen — die echten Veränderungen beginnen ab Woche 4 bei der Haut, ab Woche 8 bei der Körperzusammensetzung und ab Woche 12 im Gesicht, wobei die maximale Wirkung erst nach 6+ Monaten erreicht wird.

DieForschung legt nahe, dass das trainingsinduzierte Wachstumshormon sowie Ausdauertraining in Verbindung mit Belastung, Intensität, Dauer und Häufigkeit die entscheidenden Faktoren bei der Regulation der HGH-Sekretion sind. Diese angeborene Ursache ist auf einen genetischen Fehler zurückzuführen, so dass das Risiko für das Auftreten dieses Mangels erhöht ist, wenn ein oder beide Elternteile ebenfalls einen Mangel haben. Die Behandlung mit Wachstumshormon führte zu einem 1,6-fachen Gewichtsverlust, wobei der größte Verlust an viszeralem Fett im Vergleich zur Placebogruppe zu verzeichnen war. Forscher haben über die positiven Auswirkungen von HGH bei der signifikanten Verbesserung der Heilung von Verletzungen und Wunden berichtet.




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